Mit einen Netzumbau will Telekomm Chef Rene Obermann Milliarden Euro sparen auf Kosten der Wettbewerber.
Bis zum Jahr 2014 will die Telekom ihr altes Netzt zum größten Teil auf Glasfaser umgebaut haben.
Dadurch erhofft man sich Ersparnisse von mehreren Milliarden Euro.
Da durch den Umbau Personal- und Übertragungskosten gesparrt werden sollen.
Die Konkurrenten der Firma sind über diesen Plan nicht begeistert.
Denn die Konkurrenten benutzen rund 4000 Schaltstellen der Telekom womit sie rund 70 Prozent der Haushalte erreichen.
Durch die Kürzung von 7900 auf 900 Hochmoderniesierte Hauptverteiler würden die Konkurrente der Telekom hohe einbuße haben.
Die Telekom will zudem das alte Netzt Abstellen wenn nur noch 7Millionen von den bisher noch 29Millionen Nutzer des Alten Analog -und ISDN Anschlusses am netz hängen, und somit die restlichen Nutzer zwangsmigrieren.
Der Bundesverband für Breitband , die Telekomunikations-und Mehrwertdienst sowie die Organisation der Konkurrenten verlangen eine übergangsfrist von mindesten 7Jahren damit sich die Konkurrenzfirmen ebenfals umstellen können.
Quelle:
www.wiwo.de